Sonntag, 31. Oktober 2010

... Auswertung

Ich danke allen, die so zahlreich an der Befragung teilgenommen haben. Mein besonderer Dank gilt Roman, der mich tatkräftig bei der Auswertung unterstützt hat. Es war eine Freude die vielen unterschiedlichen Antworten zu lesen. Ich finde die Ergebnisse sind auch sehr interessant.
Aber ich will Euch gar nicht länger auf die Folter spannen. Folgende Werte haben wir ermittelt:

Frage 01: Wo waren als Kind Ihre/Deine Lieblingsspielorte?

Für über 80% der Befragten befindet sich der Lieblingsspielort im Freien bzw. in der Natur. Die Antworten wurden in Kategorien unterteilt und ausgezählt, dabei ergab sich folgendes Balkendiagramm:















Frage 02: Was machte die Faszination dieser Orte aus.

Orte, die entdeckt werden können, denen keine bestimmte Funktion oder denen kein bestimmter Nutzen zu Grunde liegt sind für die Befragten am faszinierendsten.




Orte, an denen man der Fantasie freien Lauf lassen, an denen man ungezwungen alles entdecken und sich zu Eigen machen kann sind am reizvollsten.

Mittwoch, 1. September 2010

.... Befragung

Zum Einstieg in meine Masterarbeit möchte ich eine kleine Befragung durchführen. Ich hoffe auf Ihre und Eure Unterstützung. Sie bzw. Ihr müsst einfach einen Kommentar zu meinen zwei Fragen abgeben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ich freue mich über jede Antwort, gerne auch in Form von Stichpunkten und am liebsten ganz spontan und aus dem Bauch heraus. Natürlich wird die Auswertung der Kommentare hier veröffentlicht.
Die Fragen finden Sie/findet Ihr in der Navigationsleiste unter zwei ??.


Vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung und Hilfe bei meiner Masterarbeit.
Sonja

Dienstag, 31. August 2010

....Workshop 01



Die Workshopgruppe bestand aus 7 Kinder im Alter zwischen 5-6 Jahren.
Zunächst habe ich ihnen erklärt, wieso ich heute bei ihnen bin. Jedes der Kinder bekam ein buntes Namensschild und ein Kärtchen mit einem lachendem Haus.


Mittwoch, 25. August 2010

... Buchtipp

Für alle die sich mit der Gestaltung von Räumen für Kinder auseinandersetzten und befassen, ist dieses Buch wirklich nur empfehlenswert bzw. ein Muß.

Man erhält von den beiden Autorinnen Margit Franz und Margit Vollmert einen wunderbaren Einstieg in das Thema und sehr schöne Anregungen.
Die Initialzündung für meine kleine Befragung erhielt ich ebenfalls aus diesem Buch.

Die Autorinnen befassen sich mit den unterschiedlichen Bedürfnissen der Nutzer einer Kindertagesstätte. Welche Orte werden benötigt, um für Kinder, Erzieherinnen und Eltern eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und welche Gestaltungselemente sind sind dafür erforderlich. Welche Wirkung haben Gestaltungselemente wie Farbe und Licht, Akustik und Klima, Einrichtung und Materialität auf ein kinderfreundliches Raumkonzept …

Ich hoffe ich habe ein bisschen Interesse geweckt.
Viel Spaß beim Schmökern.

Donnerstag, 19. August 2010

... Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

Über das Sprichwort "Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht" bin ich während meiner Recherchearbeiten gestolpert.

Man kann dieses Sprichwort auf zwei verschiedene Arten deuten:

Zum einen als eine Art kindliche Erkenntnis: Wenn ich an dem Gras ziehe wird es nicht länger und länger, sondern es reißt ab. Gras wächst nur ganz langsam und kann nicht einfach aus dem Boden gezogen werden.

Aus pädagogischer Sicht, ist das zarte Gras ein Bildnis für das Kind, das sich nach und nach in seine eigene Richtung entwickeln muss. Durch zerren und ziehen der Eltern und Pädagogen in bestimmte Richtungen wird der Wachstumsprozess nicht beschleunigt. Dem Kind sollte eine gewisse Eigenständigkeit eingeräumt werden zu viel Förderung kann manchmal auch schaden und Kinder verunsichern.